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Kentaro » Zusammenfassung


Viola ist eine junge Schülerin und fühlt sich als Außenseiterin. Als ihre Mitschüler mit ihr in die Stadt gehen möchten lehnt Viola dennoch ab, da sie denkt, dass die anderen sie eigentlich nicht dabei haben möchten.
Als sie eines Tages mit Kentaro, ihrem imaginären Freund in der "Traumwelt" gefangen ist, wird sie erstmals von einem Monster gejagt und durch eine magische Tür von Kentaro getrennt. So gelangt Viola zu Herrn Orleander, der Viola etwas mehr über die sogenannte "Traumwelt" erzählt. Er besitzt viele Puppen - auch eine die genau so aussieht wie Kentaro. Sie erfährt, dass wenn sie zu lange von Kentaro getrennt ist etwas schlimmes passieren wird, denn die "Traumwelt" ist durch ihre unzähligen Türen sehr gefährlich. Deshalb belegt Kentaro sie beim Zusammentreffen bei Herrn Orleander mit einem Verbindungszauber (mit Violas Worten "an die Leine genommen"). Dennoch müssen die Beiden einen Ausweg finden. Herr Orleander kann ihnen "die richtige Richtung weisen". In einem weiteren Raum findet Kentaro durch ein "Hölzchen" die nächste richtige Tür.

In einer großen Bibliothek hilft ihnen Giacomo, der nur aus einem großen Menschenkopf besteht. Um den richtigen Weg zu finden, muss Viola "ihr Buch" finden, was sich als äußerst schwierig erweist, da es viele Menschen mit dem Nachnamen "Reed" außerhalb der Traumwelt gibt.
Kentaro erläutert, dass er selbst auch aus einer anderen "Welt"/"Dimension" stammt, aber nun schon seit 2 Jahren in der "Traumwelt" gefangen sei. Dadurch, dass die Zeit in der Traumwelt für jeden unterschiedlich vergeht, müssen Viola und Kentaro zusammen bleiben, damit die Zeit für sie gleich schnell vergeht.
Um der "Traumwelt" zu entkommen, muss sich Viola (mit der Hilfe von Kentaro) selbst finden. Doch trotz aller Gefahren möchte Viola viel lieber in der "Traumwelt" bleiben.

In dem nächsten Raum ist ein scheinbar nie endendes Blumenfeld. Unter allen roten Rosen findet Viola eine weiße Rose und reißt sie raus. Diese Rose erinenrt Viola an sich selbst, sie sagt diese Rose wäre ein Außenseiter und niemand die Blume vermissen würde; das Feld ohne sie "perfekter" wäre. Doch Kentaro erklärt Viola, dass "Individualität [...} eine enorm wichtige Rolle in den Gemeinschaften aller Welten" spielt und steckt die Blume wieder zurück. Nun werden viele der roten Blumen weiß und plötzlich taucht ein weiteres Monster hinter Viola auf. Schnell fliehen sie durch eine Falltür, doch Kentaro möchte sich nun von Viola trennen. Er hat schon den Verbindungszauber aufgehoben und muss gegen das Monster kämpfen, welches die beiden verfolgt. Außerdem muss Viola schnell den Ausweg aus der Traumwelt finden, da schon die meisten Seiten "ihres Buches" (, das Kentaro bis jetzt von ihr versteckt hielt) schon verblichen sind.

Beimm Fliehen ohne Kentaro fühlt sich Viola einsamer als jemals zuvor.
Als sie die scheinbar rettende Tür (aus Wasser/Tränen?) nicht aufbekommt ist Kentaro plötzlich wieder an ihrer Seite. Als Viola sich durch Kentaro dazu entscheidet doch lieber in ihre Welt zurück zu kehren öffnet sich eine neue Tür und Kentaro zeigt ihr den Weg.

Zum Abschied gibt Kentaro Viola den letzten Rest von "seinem Buch" und sagt, dass er nun auch in seine Welt zurückkehrt und Viola dies anhand seines Buches bemerken würde. Zu dem beantwortet er Viola endlich die Frage, warum er so lange in der Traumwelt war: Er suchtrer "nach der Bedeutung unserer Existens" - und fand Viola! Zuletzt versprechen sie sich in der realen Welt nacheinander zu suchen.

Als sie durch die Tür gegangen ist, steht sie in ihrem Zimmer. Doch wenn sie in den Spiegel schaut liebt ihr Körper im Bett. Sie versucht sich einfach ins Bett zu legen und . . . wacht auf!

Viola erfährt, dass sie 10 Tage tief geschlafen hat und ihre Schulkameraden sie jeden Tag besuchen kamen. Sie schämt sich, weil sie geglaubt hat, sie wäre allen egal.. Doch nun verbringt sie viel Zeit mit ihren neuen Freunden und Kentaros Buch hat sich regeneriert, was heißt, dass er die Traumwelt verlassen hat.